Rally – Obedience

 


Was ist eigentlich

Rally-Obedience
Diese noch sehr junge Sportart, die in den USA seine Wurzeln hat, findet auch bei uns immer mehr begeisterte Fans.
Hier steht der Spaß für Mensch und Tier im Vordergrund. Wichtig ist dabei eine sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Teampartnern.

Diese Sportart ist für fast jeden Hundehalter und fast jede Hunderasse geeignet.
Selbst Kinder sind oft schon in der Lage  ihren Hund spielerisch durch einen Parcours zu führen und gewinnen sehr viel Sicherheit im Umgang mit den Tieren.

Rally-Obedience kommt mit wenig Zubehör aus und ist unkompliziert durchführbar.
Bei der Kombination aus Parcours und Obedience-Übungen ist Genauigkeit und Tempo gefragt.

Ablauf einer Obedience:
Gemeinsam mit seinem Hund durchläuft der Hundeführer einen vorgegebenen Parcours.
Dieser ist möglichst schnell aber dabei präzise abzuarbeiten.
An jeder erreichten Station ist angegeben, welche Übung verlangt wird und in welcher Richtung es anschließend weiter geht.
Das Besondere an diesem Sport ist auch, dass eine ständige Kommunikation zwischen Hundeführer und Hund erforderlich ist, genau wie Lob und Motivation.

Beispiele von Parcoursübungen:
Neben den klassischen Unterordnungsübungen wie zum Beispiel „ Sitz – Platz – Steh „
werden auch Richtungsänderungen in verschiedenen Grad-Winkeln ( 90°,180°, 270°, 360°) verlangt, die entweder nach rechts oder links gelaufen werden.
Auch ein Slalom oder Sprünge über Hürden sind im Obedience gefragt. Die Sprünge können dabei entweder als Vorauskommando oder als Abruf gefordert werden.
Eine weitere Übung die auch verlangt werden kann , ist zum Beispiel auch, den Hund an gefüllten Futternäpfen vorbei zu führen. Dabei soll er das angebotene Futter natürlich nicht fressen, sondern warten bis der Hundeführer ihn dafür belohnt.
Auch das Entfernen des Hundeführers von seinem Hund mit anschließendem heranrufen ist eine Übung die gefordert werden kann.
Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten die im Parcours auf ein Team warten. Das Besondere ist, das man kombinieren kann und Hund und Hundeführer immer wieder miteinander die Strecke bewältigen.

Am Ende wird das Team mit Punkten und nach Zeit bewertet.

Trainingszeiten Für Rally-Obedience:
 Samstags ab 12.30 Uhr